Eine-Welt-Promotor*innen Programm
Die Promotor*innenstelle Globales Lernen ist beim EPiZ angesiedelt und will die Bereiche Globales Lernen, Global Citizenship Education, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und weitere Bereiche einer Bildung für eine sozial-ökologische Transformation unserer Welt stärken.
Kafalo Sékongo, Eine Welt-Promotor für Globales Lernen (Internationale Bildungspartnerschaften) im EPiZ, nimmt immer wieder schriftlich Stellung zu aktuellen Thema. Seine Artikel insbesondere zu Rassismus und Diskriminierung finden Sie hier komprimiert zusammengestellt:
Kafalo Sékongo äußerte sich in einem Blog-Eintrag zu rassistischen Äußerungen während der Fußball-WM 2026.
„An einer Schulpartnerschaft kommt man heute eigentlich gar nicht mehr vorbei!“, so die Bemerkung einer erfahrenen Lehrerin bei einer Tagung. Damit gemeint war Partnerschaftsarbeit mit Schulen in den Ländern des Südens. Vor dem Hintergrund der Herausforderungen, die durch die globalen Zukunftsfragen und die Internationalisierung von Wirtschaft, Bildung und Kultur den nächsten Generationen gestellt werden, leuchtete Kafalo Sékongo in dieser Fortbildung die Bedingungen für Schulpartnerschaften aus.
Im Mittelpunkt standen dabei die Besonderheiten von Partnerschaften mit Schulen in Ländern des Südens, z.B. räumliche Entfernung, sprachliche Hürden, Unterschiede in den Lebensbedingungen und kulturelle, sowie religiöse Diversität. Sie müssen bei der Ausgestaltung von neuen oder Belebung von alten Partnerschaften berücksichtigt werden.
Lassen Sie sich von der Tagungsdokumentation "Am Unterschied lernen! Schulpartnerschaften in Baden-Württemberg" inspirieren.
Ich habe beschlossen diesen Artikel zu schreiben als Beitrag zu den aktuellen Protesten gegen die rechte Radikalisierung in Deutschland.
Rückblick und Kommentar von Kafalo Sékongo zum Gespräch im Kultusministerium am 04. April 2023 anlässlich des umstrittenen Einsatzes der Pflichtlektüre „Tauben im Gras“